Bei einer Infektion mit Kiemenwürmern (Dactylogyrus) zeigen Fische eine erhöhte Atemtätigkeit, erkennbar an beschleunigten Bewegungen der Kiemendeckel.

Bandwürmer (Cestoden) im Darm beeinträchtigen den Verdauungsapparat der Fische, was dazu führt, dass diese trotz normalem Fressverhalten stark abmagern.

Ein Befall von Hautwürmern (Gyrodactylus) führt häufig dazu, dass die Fische sich an Gegenständen scheuern, um sich der Parasiten zu entledigen.

Karpfenläuse (Argulus) und Ankerwürmer (Lernaea) sind Krebstiere, die bei genauem Hinsehen auf der Haut des Fisches sichtbar sind. 

argumor von Aquarium Münster mit dem Wirkstoff Diflubenzuron wirkt gegen alle diese Infektionen zuverlässig. In der Regel genügt eine einmalige Behandlung. Nur bei Kiemenwürmern, die Eierleger sind, muss die Behandlung nach ca. einer Woche (bei Kaltwasserzierfischen nach ca. anderthalb Wochen) wiederholt werden, weil die Eier des Kiemenwurms von dem Arzneimittel nicht erfasst werden.

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