Eine der häufigsten Krankheiten von Zierfischen ist Ichthyophthirius, auch „Weißpünktchenkrankheit“ genannt. Die Infektion tritt häufig auf, wenn das Immunsystem der Fische durch Stress, verursacht durch Transport, Temperaturschwankungen oder Neubesatz, geschwächt ist. Erkrankte Fische zeigen weiße, grieskornartige Pünktchen auf Kiemen und Flossen, die sich über den ganzen Körper verteilen können. Befallene Fische klemmen die Flossen und versuchen durch Scheuern, sich der Parasiten zu entledigen. Fische mit befallenen Kiemen werden apathisch und magern rasch ab.

Der Ichthyophthirius-Parasit befällt die Haut des Fisches und ist durch die Schleimhaut vor dem Einfluss eines Arzneimittels geschützt. Der Parasit hat einen Entwicklungszyklus von ca. 8 Tagen. Der Parasit fällt vom Fisch ab, verkapselt sich und teilt sich in tausende sogenannte Schwärmer. Diese schwimmen frei im Wasser und suchen sich einen neuen Wirt (= Fisch), den sie befallen. Von der Behandlung werden nur die frei schwimmenden Schwärmer erfasst. So wird der Entwicklungskreislauf des Parasiten unterbrochen, indem über ca. 8 Tage behandelt wird.

faunamor oder faunamor-P töten zuverlässig die frei schwimmenden Schwärmer und sorgen so für eine zuverlässige Heilung.

Besonders einfach in der Handhabung ist faunamor-P. Der patentierte Dosierbeutel gibt über die gesamte Behandlungsdauer kontinuierlich genau die Wirkstoffmenge ab, die für die Behandlung erforderlich ist. So sind Nachdosierungen nicht erforderlich. Zum Ende der Behandlung wird der Dosierbeutel einfach wieder entfernt.

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